Der richtige Wohnwagen zum Campen
Geschrieben von Silko Vogt am 19. Januar 2012
Im Gegensatz zum Wohnmobil bietet ein Camping-Wohnwagen nach Meinung erfahrener Camper einen entscheidenden Vorteil. Wer beispielsweise im Rahmen des Campingurlaubes möglichst viel von der Umgebung sehen und dabei jede Menge Sehenswürdigkeiten bestaunen möchte, ist mit einem Camping-Wohnwagen in der Regel flexibler. Denn der kann auf dem Campingplatz stehen gelassen werden und man legt die Strecke einfach mit dem Pkw zurück. Dementsprechend gestaltet sich auch die Parkplatzsuche vor Einkaufszentren, in Innenstädten, in Museen et cetera weitaus unkomplizierter. Mit einem Wohnmobil sieht das Ganze hingegen ein wenig anders aus….
Mit Sicherheit gut ankommen – Der Camping Wohnwagen
Für all‘ jene, die sonst „nur“ mit dem Pkw unterwegs sind, wird es womöglich mit gewissen Schwierigkeiten verbunden sein, plötzlich mit einem Wohnmobil „im Schlepptau“ unterwegs zu sein. Es macht also in jedem Fall Sinn, sich vor der Reise in entfernte Gefilde intensiv mit der Länge des Camping-Wohnwagens vertraut zu machen. Wie gut ist es da zu wissen, dass der ADAC so genannte Anhängertrainingskurse anbietet, die dem Camper die Fahrt mit dem Wohnwagen erleichtern sollen. Denn in der Tat bedarf es auch einer gewissen Übung, um mit dem Camping-Wohnwagen sicher auf den Straßen und Autobahnen unterwegs zu sein. Zusätzliche Hilfsmittel, wie zum Beispiel verlängerte Rückspiegel sind hierfür darüber hinaus unerlässlich.
Alle Gepäckstücke, die im Inneren des Wohnwagens transportiert werden, sollten unbedingt sicher und zuverlässig verstaut werden. Somit heißt es, Campingmöbel, Sonnenschirme, Schlauchboote und Co. mit speziellen Spanngurten zu befestigen, um auf diese Weise das Unfallrisiko zu verringern. Übrigens sollte dabei nicht zuletzt auch das Gesamtgewicht des Wohnwagens im Auge behalten werden!
Foto: siepmannH / pixelio.de
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