Vergleichen Sie Handyflats vor der Buchung

Geschrieben von Bastian Ebert am 7. Mai 2012

Der Begriff der Flatrate stammt ursprünglich aus dem Umfeld von DSL und Internet. Die Flatrate bezeichnet hierbei einen Tarif, bei dem die übertragene Datenmenge oder die Onlinezeit keine Rolle mehr spielt und man einen festen monatlichen Betrag für unbegrenztes Surfen zahlt. Aber auch bei Telefonanschlüssen gibt es Flatrate Tarife: Die Handyflats ist beliebter denn je. Handyflatrates machen es möglich, für einen Fixpreis so viel zu surfen, simsen oder telefonieren, wie man will. Da muss man keine Sorgen mehr haben, dass man am Ende des Monats ein blaues Wunder lerben könnte. Vor allem mit dem Aufkommen der Smartphones und der vermehrten Nutzung des mobilen Internetzugangs haben sich auch Handy Flat Tarife auf dem Markt etabliert. Immer mehr Nutzer wollen sorglos telefonieren, unbegrenzt simsen und so viel im Netz surfen, wie sie wollen. Im Zeitalter der Erreichbarkeit sind Handy Flats äußerst beliebt.

Welche Unterschiede gibt es?

Eine Handyflat gibt es dabei in drei verschiedenen Variationen, als Surf-, SMS- und als Telefonierflat. Bei letzteren kann man wie im Festnetz auch unbegrenzt Telefonate führen. Für Smartphonenutzer lohnt sich folgende Handyflat am meisten: die Datenflat. Das große Angebot der Datenflats unterscheidet sich sehr hinsichtlich Volumen, Preis und Geschwindigkeit.
Man sollte bei der Handyflat beachten, welche maximale Datenübertragungsgeschwindigkeit möglich ist. Downloadraten von mehreren Megabit pro Sekunde sollten auf jeden Fall im Tarif enthalten sein. Auch wenn, je nach Netzausbau, theoretisch 20 oder gar 100 MB pro Sekunde erreichbar wären, lassen viele Provider nur Bruchteile dieser Übertragungsraten zu. Schnellere Verbindungen sind dann verständlicherweise auch deutlich teurer.

Was ist bei Surfflats zu beachten?

Die Handyflats fürs mobile Surfen haben auch noch die Besonderheit, dass diese im Gegensatz zu Festnetztarifen meist ein maximales Übertragungsvolumen pro Monat definiert haben, das das Surftempo beschränkt; wird das Volumen ausgeschöpft, wird das maximale Surftempo deutlich eingeschränkt. So gibt es zum Beispiel Tarife, die ab einem Volumen von 200 Megabyte die Übertragungsgeschwindigkeit auf 64 Kilobit pro Sekunde für den Rest des Monats drosseln.

Sie sollten deshalb vor dem Abschluss eines Vertrages unbedingt prüfen, wann diese Drosselung greifen wird; Tarife ganz ohne Drosselung gibt es bisher fast keine. Da man danach kaum noch vernünftig surfen kann, sollte das monatliche Freivolumen so bemessen sein, dass es das normale Surfverhalten des Nutzers abdeckt.

Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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Autor: Bastian Ebert
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